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Clean Air bietet schon mehr als zwanzig Jahre Lösungen für Luftqualitätsprobleme auf der ganzen Welt an.

Clean Air arbeitet als UV-Strahler mit Photohydroionisation und oxidiert Gerüche und Bakterien in Innenräumen. Speziell in Lebensmittel verarbeitenden Betrieben hilft diese Technik  die Arbeits- und Lagerräume frei von Belastungen durch Schimmelsporen zu halten. Und das, ohne dass die Räume gegen Zutritt gesperrt werden müssen, wie dies sonst bei einer Ozonbehandlung erforderlich ist.

Auch in anderen sensiblen Bereichen mit Gerüchen und Risiken durch Keime, Bakterien und Viren, wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Arzt- und Tierarztpraxen bietet die Photohydroionisation eine sinnvolle Alternative zur „Chemiekeule“.

Clean Air ist ein natürlicher Luftreiniger, ohne Ozon, der die in der Natur vorkommenden Reinigungsprozesse nachspielt. Clean Airs einmalige PHI Oxidationstechnologie (Photohydroionisation) lässt einen hochentwickelten Oxidationsprozess entstehen. Sichere und freundliche Oxidanten greifen Mikroorganismen und Gerüche auf und setzen sie in Kohlenstoffdioxid und Wasser um. Die produzierten Oxidanten sind sehr effektiv gegen Mikroorganismen, Gerüche und Gase. Oft wird schon innerhalb von 24 Std. eine Reduzierung von 99% erreicht.

„Sick building syndrome“

In jedem Innenraum sind Schimmel, Bakterien, Spuren, Viren und Gerüche anwesend. Also auch in der Luft, die wir einatmen. Dies ist normal, es sei denn die Anzahl der Mikroorganismen erhöht sich auf ungesunde Mengen. Dann wird uns die Luftqualität in Innenräumen zur Last und man spricht von SBS (“sick building syndrome“). Leider müssen viele von uns in Gebäuden und Räumen, die „krank“ sind, leben und arbeiten.
„Kranke Gebäude“ machen Menschen krank. Oft sind sie sich dessen nicht bewusst. Und oft werden gerade die getroffen, die wir am meisten schützen wollen. Denken Sie zum Beispiel an Kinder in Schulen und Kitas, ältere Menschen in Altersheimen oder Patienten in Krankenhäusern.

Keimbelastung in Lüftungskanälen und Klimaanlagen

Das Problem: durch die ständig wechselnden Betriebszyklen (hoch und runterfahren) unterliegt die Klimaanlage Feuchtigkeitsschwankungen. Variierend zwischen feucht-kalt und warm, wobei die dunkle Umgebung noch zusätzlich für einen idealen Nährboden für Schimmelpilze und Bakterien bietet.